OTELO eGEN – DIE ERSTE BESCHÄFTIGUNGSGENOSSENSCHAFT IN ÖSTERREICH

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save the date! die Julius Raab Stiftung organisiert eine Veranstaltung zum Thema 21st Century Skills:
Welche Bildung braucht die Zukunft? ... wir reden mit!
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„Cozmo füttern“ sagt das Mädchen, das gerade 20 Monate alt geworden ist.
Wie selbstverständlich integrieren wir Roboter und künstliche Intelligenzen in unser Alltagsleben. „Alexa, spiele Schlaflieder“ ordert darauf die Mutter, denn die Kleine soll eigentlich schon schlafen. Die will aber noch mit dem kleinen Roboter-Gefährt bzw. Gefährten spielen. Papa erklärt ihr, dass dieser auch schon schläft und der kleine „intelligente“ Lautsprecher des großen Onlinehändlers macht wie im geheißen. Das Mädchen schläft schließlich ein.

Die Gesellschaft digitalisiert sich, bzw. wird digitalisiert und wie jede Änderung ruft dies Hoffnungen und Ängste hervor. Wie sollen wir als Gesellschaft damit umgehen? Was ist nützlich und wo sollen wir Grenzen ziehen um die „Menschlichkeit“ zu erhalten und zu beschützen?

Die Otelo eGen lädt zu einer Veranstaltung, die diese Fragen behandeln soll.
18:00 – 18:15 – Ankommen in der DH5
18:15 – 19:00 – Digital Playground – „Digitalsierung“ spielerisch erleben
19:00 – 19:30 – Input von Martina Mara (siehe unten)
19:30 – 20:30 – Diskussion, Austausch, Vernetzung

am
Donnerstag, 8. Februar 18:00 bis 20:30
in der DH5, Herrenstraße 5, 4020 Linz

Eintritt frei
Bitte anmelden bei markus.luger@oteloegen.at



Über Martina Mara:
"Eine Robo-Psychologin, die gab es schon in Isaac Asimovs legendären Science-Fiction-Geschichten. Anders als die fiktionale Figur beschäftigt sich Martina Mara jedoch nicht mit dem Wohlbefinden von Robotern, sondern mit jenem ihrer immer zahlreicher werdenden Nutzerinnen und Nutzer.

Als Gründerin des Forschungsbereichs RoboPsychology am Ars Electronica Futurelab in Linz untersucht sie gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Bedingungen einer menschenfreundlichen Robotik.
Ihre zentralen Fragen lauten:
Wie können Roboter gestaltet werden, wie sollen sie sich Menschen gegenüber verhalten, sodass autonome Technologie nicht als Bedrohung, sondern möglichst als Bereicherung erlebt werden?

Martina hat an der Universität Koblenz-Landau zur Akzeptanz anthropomorpher Maschinen promoviert, sie spricht regelmäßig bei internationalen Kongressen und ist Mitglied des Österreichischen Rats für Robotik. Ihre wöchentliche Kolumne für die Oberösterreichischen Nachrichten schreibt sie (noch) ohne Hilfe eines Roboters.

Twitter: @martinamara
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Digitalisierung und Gesellschaft - Netzwerk Innovationskultur

Februar 8, 2018, 6:00pm - Februar 8, 2018, 1:30pm

„Cozmo füttern“ sagt das Mädchen, das gerade 20 Monate alt geworden ist. Wie selbstverständlich integrieren wir Roboter und künstliche Intelligenzen in unser Alltagsleben. „Alexa, spiele Schlaflieder“ ordert darauf die Mutter, denn die Kleine soll eigentlich schon schlafen. Die will aber noch mit dem kleinen Roboter-Gefährt bzw. Gefährten spielen. Papa erklärt ihr, dass dieser auch schon schläft und der kleine „intelligente“ Lautsprecher des großen Onlinehändlers macht wie im geheißen. Das Mädchen schläft schließlich ein. Die Gesellschaft digitalisiert sich, bzw. wird digitalisiert und wie jede Änderung ruft dies Hoffnungen und Ängste hervor. Wie sollen wir als Gesellschaft damit umgehen? Was ist nützlich und wo sollen wir Grenzen ziehen um die „Menschlichkeit“ zu erhalten und zu beschützen? Die Otelo eGen lädt zu einer Veranstaltung, die diese Fragen behandeln soll. 18:00 – 18:15 – Ankommen in der DH5 18:15 – 19:00 – Digital Playground – „Digitalsierung“ spielerisch erleben 19:00 – 19:30 – Input von Martina Mara (siehe unten) 19:30 – 20:30 – Diskussion, Austausch, Vernetzung am Donnerstag, 8. Februar 18:00 bis 20:30 in der DH5, Herrenstraße 5, 4020 Linz Eintritt frei Bitte anmelden bei markus.luger@oteloegen.at Über Martina Mara: "Eine Robo-Psychologin, die gab es schon in Isaac Asimovs legendären Science-Fiction-Geschichten. Anders als die fiktionale Figur beschäftigt sich Martina Mara jedoch nicht mit dem Wohlbefinden von Robotern, sondern mit jenem ihrer immer zahlreicher werdenden Nutzerinnen und Nutzer. Als Gründerin des Forschungsbereichs RoboPsychology am Ars Electronica Futurelab in Linz untersucht sie gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Bedingungen einer menschenfreundlichen Robotik. Ihre zentralen Fragen lauten: Wie können Roboter gestaltet werden, wie sollen sie sich Menschen gegenüber verhalten, sodass autonome Technologie nicht als Bedrohung, sondern möglichst als Bereicherung erlebt werden? Martina hat an der Universität Koblenz-Landau zur Akzeptanz anthropomorpher Maschinen promoviert, sie spricht regelmäßig bei internationalen Kongressen und ist Mitglied des Österreichischen Rats für Robotik. Ihre wöchentliche Kolumne für die Oberösterreichischen Nachrichten schreibt sie (noch) ohne Hilfe eines Roboters. Twitter: @martinamara

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Martin Hollinetz hat eine Veranstaltung in OTELOeGens Chronik geteilt. ...

Vernetzungstreffen - Weniger Leit- mehr Innovationskultur

Dezember 14, 2017, 9:30am - Dezember 14, 2017, 5:00am

Ziel der Veranstaltung: Austausch und eine mit den intermediären Organisationen und politischen Entscheidungsstrukturen gut verbundene Innovationskultur, die kooperativ Neues ermöglicht und neue Impulse in verschiedensten Systemen induziert. Programm: 09:30 Ankommen und Einschwingen 10:00 Geschichte, Geschichten, Wirkung Inspiration und Wirkungsbericht aus dem Otelo Netzwerk zur Innovationskultur 11:00 „Grüne Wiese“ der konkreten Handlungen Wie können wir gemeinsam Innovationskultur in der Region stärken 12:00 Informeller Abschluss Ort: Otelo Vorchdorf Schulstraße 8, 4655 Vorchdorf Organisatorisches: Keine Teilnahmegebühr. Anreise auf Selbstkostenbasis Das Vernetzungstreffen veranstaltet die Otelo eGen; in Kooperation mit der DH5 und Otelo Vorchdorf; gefördert von Bildungsland Oberösterreich Photocredit: Daniela Waser

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Ziel der Veranstaltung:
Austausch und eine mit den intermediären Organisationen und politischen Entscheidungsstrukturen gut verbundene Innovationskultur, die kooperativ Neues ermöglicht und neue Impulse in verschiedensten Systemen induziert.

Programm:
09:30 Ankommen und Einschwingen

10:00 Geschichte, Geschichten, Wirkung
Inspiration und Wirkungsbericht aus dem
Otelo Netzwerk zur Innovationskultur

11:00 „Grüne Wiese“ der konkreten Handlungen
Wie können wir gemeinsam
Innovationskultur in der Region stärken

12:00 Informeller Abschluss

Ort:
Otelo Vorchdorf
Schulstraße 8, 4655 Vorchdorf

Organisatorisches:
Keine Teilnahmegebühr. Anreise auf Selbstkostenbasis

Das Vernetzungstreffen veranstaltet die Otelo eGen;
in Kooperation mit der DH5 und Otelo Vorchdorf;
gefördert von Bildungsland Oberösterreich

Photocredit: Daniela Waser
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Vernetzungstreffen - Weniger Leit- mehr Innovationskultur

Dezember 14, 2017, 9:30am - Dezember 14, 2017, 5:00am

Ziel der Veranstaltung: Austausch und eine mit den intermediären Organisationen und politischen Entscheidungsstrukturen gut verbundene Innovationskultur, die kooperativ Neues ermöglicht und neue Impulse in verschiedensten Systemen induziert. Programm: 09:30 Ankommen und Einschwingen 10:00 Geschichte, Geschichten, Wirkung Inspiration und Wirkungsbericht aus dem Otelo Netzwerk zur Innovationskultur 11:00 „Grüne Wiese“ der konkreten Handlungen Wie können wir gemeinsam Innovationskultur in der Region stärken 12:00 Informeller Abschluss Ort: Otelo Vorchdorf Schulstraße 8, 4655 Vorchdorf Organisatorisches: Keine Teilnahmegebühr. Anreise auf Selbstkostenbasis Das Vernetzungstreffen veranstaltet die Otelo eGen; in Kooperation mit der DH5 und Otelo Vorchdorf; gefördert von Bildungsland Oberösterreich Photocredit: Daniela Waser

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OTELOeGen hat Marktgemeinde Ottensheims Beitrag geteilt. ...

Ottensheim entwickelt die erste inklusive Regionalgenossenschaft Ottensheim hat bereits vielfach gezeigt, dass mit kreativen Ideen und Initiativen die Entwicklung des Ortes vorangebracht wird. Attraktive und selbstorganisierte Arbeitsplätze im Ort sollen nun entstehen mit Hilfe der Entwicklung einer inklusiven Regionalgenossenschaft. Gestartet wird mit einer Befragung von GemeindevertreterInnen, Wirtschaftstreibenden und Interessierten für ein kooperatives Arbeiten und Wirtschaften und MultiplikatorInnen. Ziel ist es ein kooperatives Unternehmen in Form einer Genossenschaft zu gründen und im Gasthaus zur Post dafür entsprechende Büroräumlichkeiten zu schaffen. Die Rechtsform der Genossenschaft bildet den Unternehmensrahmen, in dem sich bestehende Kleinunternehmen, Einzelselbstständige und innovative Köpfe zusammenschließen können. Sie teilen und bündeln damit Wissen, Erfahrungen und Ressourcen und unterstützen sich gegenseitig. Projektträgerin für INREGO ist die Otelo eGen, die 2014 gegründet wurde, diese hat ein umfassendes Instrumentarium für die Organisation und kooperative Entscheidungsfindung entwickelt. Das Förderprojekt umfasst die gemeinsame Modellentwicklung mit einem berufspädagogischen Angebot, eine Serviceplattform für die kooperative Unternehmenssteuerung und ein Konzept zur Verbreitung in andere Gemeinden. Das Projekt läuft bis Juli 2019. Die Otelo Genossenschaft ist ein Brutkasten für neue Ideen und will diese auch im Sinne des Gemeinwohls verwerten. Für Ende Februar/Anfang März ist eine erste Informationsveranstaltung geplant. Dann folgt eine Workshop-Reihe mit interessierten potentiellen Gründungsmitgliedern, um ein Unternehmenskonzept und mögliche Geschäftsfelder zu erarbeiten. Dies bildet auch die Basis für die Adaptierung von Büroräumlichkeiten im Gasthof zu Post, die im Herbst 2018 durchgeführt werden sollen. Nach der Firmengründung, die für Ende 2018 / Beginn 2019 geplant ist wird der Geschäftsbetrieb noch während des Projektes gestartet. Der gesamte Prozess wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, dem AMS, regionalen Unternehmen und anderen Beteiligten wie Caritas und lokalen Vereinen gestaltet. Im Frühjahr und im Herbst 2018 und im Sommer 2019 sind Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit geplant, um zu informieren, Ideen aufzugreifen und Ergebnisse zu präsentieren. Es wird laufend in der Gemeindezeitung darüber berichtet werden. Wer Interesse oder Fragen hat, um sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen, meldet sich einfach bei Marianne Gugler: 0664 45 20 475, marianne.gugler@oteloegen.at Das INREGO-Kernteam der Otelo eGen: Marianne Gugler - Organisationsberaterin und Projektleiterin, zuständig für die Modellentwicklung dieser neuen inklusiven Regionalgenossenschaft Martin Hollinetz - Sozialpädagoge, zuständig für das berufspädagogisches Begleitungskonzept Gerda Haunschmid - Netzwerkerin und social media guide, zuständig für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Tobias Haider - Web-Entwickler, zuständig für die Serviceplattform Was ist eine Genossenschaft: Eine Genossenschaften ist eine Unternehmensrechtsform mit nicht geschlossener Mitgliederzahl und flexiblem Grundkapital. Es handelt sich dabei um ein kooperatives und selbstverwaltetes Unternehmen, mit beschränkter Haftung, die zum Ziel hat ihre Mitglieder zu fördern. Die Organe der Genossenschaft werden aus dem Kreis der Mitglieder gewählt, die ihre Entscheidungen demokratisch treffen. Die Gewinne dieses bilanzierenden Unternehmens sind körperschaftssteuerpflichtig, jedoch gibt es keine Mindeskörperschaftssteuer und auch keine Gesellschaftssteuer. Sie sind üblicherweise Mitglied eines Revisionsverbandes, der alle zwei Jahre eine Prüfung der Geschäfte vornimmt. ------------------ Mag.a Marianne Gugler, MCD Otelo(1) eGen(2) | kooperativ wirtschaften in einer Genossenschaft

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OTELOeGen hat Otelo Futurespace - the digital playgrounds Beitrag geteilt. ...

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OTELOeGen hat DerBrutkastens Live-Video geteilt. ...

Bei den Digi Play Days der Julius Raab Stiftung stellen auch Martin Hollinetz von OTELOeGen und Arkadi Jeghiazaryan von AMLOGY aus.

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